Herzlichen Glückwunsch – Dr. Prill-Preisträgerinnen 2026

Am 3. Juli 2026 ehrte die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln die Verfasserinnen herausragender Abschlussarbeiten im Fach Geographie mit dem Dr.-Prill-Preis. Der Dr. Prill-Preis würdigt jährlich Bachelor- und Masterarbeiten, die sich durch besondere wissenschaftliche Qualität, Relevanz für das Fach und gesellschaftliche Bedeutung auszeichnen.

Die Preisträgerinnen des Jahres 2026 sind:

1. Platz (Master)
Pauline Overath, M. Sc.
„Akteure und Verflechtungen im Entrepreneurial Ecosystem gemeinwohlorientierter Unternehmen – Eine Konstellationsanalyse der Netzwerke ausgewählter
Impact-Start-ups“

Im Rahmen der Preisverleihung präsentierte Pauline Overath ihre Forschung in einem spannenden Vortrag.

2. Platz (Master)
Jessica Färber, M. Sc.
„Modellierung der aktuellen und zukünftigen Erdrutschgefahr in Europa: Entwicklung von
GIS-basierten Gefahrenkarten unter Berücksichtigung von Klimaszenarien“

3. Platz (Master)
Swapna Suthaharan, M. Ed.
„Sprachliche Vielfalt, Globales Lernen und Transformative Bildung: Evaluation eines mehrsprachigen Unterrichtskonzepts zum Thema Lithiumabbau in Argentinien zur Förderung globaler Perspektiven in der Geographie“

1. Platz (Bachelor)
Lina Harmuth,
 BAGG
„Inklusives Katastrophenmanagement – Präventive Maßnahmen zur Vulnerabilitätsreduktion von
Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen“
Lina Harmuth präsentierte ihre Ergebnisse mit einem schönen, lebendigen Vortrag im Rahmen der Preisverleihung. 

2. Platz (Bachelor)
Maren Bongartz,
B.Sc.
„Einfluss bodengebundener direkter Fassadenbegrünung auf den thermischen Komfort in nicht klimatisierten Innenräumen während einer Hitzeperiode – Eine ENVI-met-basierte Untersuchung im urbanen Kölner Raum“

3. Platz (Bachelor)
Meret Marie Clausnitzer,
B.Sc.
„Geographische Perspektiven auf den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland: Eine explorative Studie“

Die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln gratuliert unseren Preisträgerinnen herzlich und dankt für die wertvollen Beiträge zur geographischen Forschung.

Wir wünschen allen Absolvierenden viel Erfolg für ihre weiteren beruflichen und wissenschaftlichen Wege.

Fünf Preisträgerinnen stehen mit ihren Urkunden in der Hand neben Max Keiser vom Vorstand der GfE.© Andreas Bolten

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